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INKASSO

Die Vergütung kann mittels eines Inkassovertrages vereinbart werden. Bei dem Inkassovertrag handelt es sich um einen Geschäftsbesorgungsvertrag mit Dienstleistungscharakter gemäß den Vorschriften §§ 611 Abs. 1 i. V. m. 675 BGB. Die Vergütung ist frei vereinbar gem. §§ 675, 612 Abs. 2 BGB. Fehlt es an einer solchen Vereinbarung gilt die übliche Vergütung für Inkassodienstleister als stillschweigend vereinbart und geschuldet (§§ 675, 612 Abs. 1 BGB).

Gemäß den Vorschriften des § 4 Abs. 1 S. 1 des Einführungsgesetzes zum Rechtsdienstleistungsgesetz (RDGEG) gilt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) entsprechend für Inkassodienstleister. Danach bemisst sich die Vergütung i. d. R. an der Höhe des Streitwerts der beizutreibenden Forderung.

juravi Forderungsmanagement Eva-Maria Korwieser steht aus dem Inkassovertrag eine Vergütung gegen den Auftraggeber zu, die entsprechend dem Rechtsdienstleistungesetz (RDGEG) analog dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) berechnet wird. Über die Auslagenpauschale entsprechend Nr. 7002 VV kommen bei entsprechendem Anlass noch Auslagen für Bonitäts-, Aufenthalts- und Identitätsrecherchen hinzu. Die RVG-Tabelle, die nach Streitwerten strukturiert ist, kann zur Einsichtnahme jederzeit bei mir angefordert werden; Sie können sich unabhängig davon aber auch im Internet selbst einen Überblick über die Kosten verschaffen.

Grundsätzlich werden die im Rahmen des Inkassoauftrags anfallenden Gebühren dem Schuldner gem. den Vorschriften §§ 280, 286 BGB als Verzugsschaden zur Zahlung aufgegeben. Im Erfolgsfall ist meine Tätigkeit für Sie praktisch kostenlos.

Ich werde Sie vor Übernahme des Mandats unter Berücksichtigung des Auftragsvolumens umfassend beraten und informieren.

 

Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

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Eva-Maria Korwieser

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